Home  Aktuelles  Fußball  Einrad Tanzen Tennis  JFG Bilder

Vorstandschaft Statistiken Archiv Links & Downloads Kontakt Impressum

 

--- Abteilung Einrad ---

 

 


Hier geht´s weiter zu den Auswertungen und Foto´s unserer Muni-DM in Gleißenberg aus dem Jahr 2015!


...ansonsten finden Sie auf dieser Seite alle Neuigkeiten und Informationen zu unserer Abteilung Einrad...:

 

 

Pressemitteilung vom 5. Oktober 2016

 

Gleißenberger Einradfahrer bei der Weltmeisterschaft

 

Zehn aufregende Tage verbrachten die „Checkys“ in Spanien 

 

 Der Saison-Höhepunkt der Gleißenberger Einradfahrer ist natürlich die Weltmeisterschaft. Nach intensiven Vorbereitungen reisten die Checkys zu den Wettkämpfen. Vier Medaillen, viele gute Platzierungen, außergewöhnliche Momente und Erfahrungen brachten sie nach Hause.

 Aufregende Tage erlebten die Checkys, so nennen sich die Gleißenberger Einradfahrer, auf der Einrad-Weltmeisterschaft. Die sogenannte Unicon (Unicycling Convention) findet alle zwei Jahre statt. Nach Montreal im Jahr 2014 war diesmal San Sebastian im Baskenland Veranstaltungsort, 1600km weit weg von Gleißenberg. So starteten die 10 Wettkämpfer mit ihren Betreuern bereits am 26. Juli mit 27 Einrädern,  Protektoren und Ersatzteilen auf drei Kleinbusse verteilt die lange Fahrt. Nach diversen Staustrecken bis Freiburg verlief die Fahrt durch Frankreich erstaunlich schnell. Frühmorgens am nächsten Tag kamen die Gleißenberger in der erwachenden baskischen Stadt an. Da die Verkehrsführung in San Sebastian mit engen Einbahnstraßen ohne Wendemöglichkeit doch sehr gewöhnungsbedürftig ist, machten die Betreuer erst einmal eine Stadtrundfahrt und kreisten das Unicon-Gelände ein, bevor sie die Wettkämpfer in ihrer Unterkunft absetzten.

Abfahrt der Checkys und ihrer Betreuer in Gleißenberg
Als Unterkunft war eine Schule umfunktioniert worden und diese kann man durchaus als spartanisch bezeichnen. Auf engstem Raum waren dort die Teilnehmer aus der ganzen Welt untergebracht, was natürlich der internationalen Völkerverständigung sehr dienlich war. Schnell lernte man die Sportler aus den anderen Ländern kennen, half sich gegenseitig mit Ersatzteilen, Wäscheleinen und sonstigen notwendigen Dingen aus. Als erstes hieß es dann die offizielle Registrierung zu durchlaufen, die Stadt kennenzulernen, die verschiedenen Wettkampfstätten anzuschauen, einen Überblick zu gewinnen und die Eröffnungs-Promenade vom Strand zum Anoeta-Stadion mitzufahren. Rund um dieses alte, aber grandiose Stadion waren die Wettkampfstätten verteilt. Das gesamte Gelände wurde zur Unicon-City.

 

 

 

Eröffnungsfahrt in San Sebastian vom Strand zum Anoeta Stadion
Dann am Donnerstag ging endlich der erste Wettkampf für die Gleißenberger los. Fast alle hatten sich für den IUF-Slalom angemeldet. Bei diesem Parcour, der auf der Tartanbahn im Stadion gefahren wird, zeigten sich die ersten guten Ergebnisse. Sandro Schreiner mit Platz 11, Hanna Baumgartner mit Platz 21 und Margret Lang mit Platz 17 sind jeweils nur zwei Sekunden von den Medaillen entfernt. Benno Lang ist ganz nah den Treppchenplätzen. Er landete auf dem 4. Platz 38 Hundertstel von der Bronzemedaille entfernt.

 

 

 

Hannah Baumgartner bei ihrem IUF-Slalom.

 Am Abend erkundete die ganze Mannschaft das Gelände des Berges Ulia, wo am nächsten Tag der Cross Country stattfand. Dabei hatte Louise Lang, amtierende deutsche Meisterin im Cross Country, ihren bittersten Moment, denn sie knickte bei einem Abstieg um und zog sich dabei eine heftige Bänderdehnung zu. Sie konnte somit als eine der Favoritinnen bei keinem Wettkampf starten und musste zuschauen.
Aber ihre Brüder Benno und Gabriel starteten am nächsten Tag in der stärksten Gruppe der CrossCountryfahrer und lieferten ein starkes Rennen auf der äußerst anspruchsvollen, ca. 14 km langen Strecke. Gabriel kam als 26. seiner Alterklasse, die mit 70 Startern besetzt war, ins Ziel. Benno konnte seine Alterklasse mit großem Vorsprung gewinnen und holte damit seine erste Medaille. Die anderen Fahrer hatten sich für den kürzeren (ca 7 km lang) Beginners-CrossCountry entschieden und hatten damit großes Pech. Alle Gleißenberger Fahrer waren mit hervorragenden Zeiten unterwegs, doch das Rennen wurde kurz vor dem Ziel abgebrochen und nicht gewertet, da sich ca. ein Drittel der Teilnehmer verfahren hatten. Die Trassierung und Beschilderung waren völlig unzureichend und einer Weltmeisterschaft nicht würdig. Aus Zeitgründen konnte dieser Wettkampf auch nicht wiederholt werden, was die Gleißenberger mächtig ärgerte.

 

 

 

Gabriel Lang im letzten Drittel des Downhills von Beasain.

Am Samstag ging es zum Training nach Beasain zur Downhillstrecke. Diese war völlig anders als unsere Downhill-Strecken hier. Sie war mit Sprüngen und krassen Rampen gespickt, wesentlich kürzer und sie endete in der Stadt auf einem kleinen Platz. Das bedeutete das letzte Drittel der Strecke ging es über Treppen und andere künstliche Hindernisse. Nach einigen Trainingsfahrten auf den verschiedenen Varianten fuhren alle guter Dinge und gespannt zurück ins Quartier.

Erst jedoch mussten ca.400 Langstreckler am Sonntag frühmorgens die 10 km- Strecke bewältigen. Sie führte an der langen Strandpromenade entlang, quer durch die Stadt und wieder zurück. War es Glück oder Pech, auf jeden Fall regnete es, was auf einer Seite bedeutet, dass die Straßen für die Renneinräder rutschig werden, auf der andern Seite ist die Wettkampftemperatur optimal. Sandro Schreiner kam bestens zurecht und erreichte einen schönen 9. Platz in seiner Altersklasse, Jessica Kelnhofer wurde 21. und Julia Dobras 24.

 

 

 

Sandro Schreiner auf der 10km Strecke an der Strandpromenade in San Sebastian.
Der Downhill am Montag war einer der Höhepunkte der WM. Im ersten Durchlauf wurden die Alterklassenwertungen ermittelt und die zwanzig besten Männer und 10 besten Frauen qualifizierten sich für die Final-Rennen um den eigentlichen Weltmeistertitel. Diese Finalrennen bestanden aus vier verschiedenen Streckenvarianen, die alle auf dem Stadt-Platz in Beasain endeten. Viele Zuschauer waren zu diesem Event gekommen und es herrschte eine tolle Stimmung. Doch eins nach dem anderen. Der Downhill startete in folgenden Alterklassen: Youth (Unter15), Juniors (15-16), Rookies (17-18), Elites (19-29), Masters (30-49) und Veterans (50+). Der erste Lauf, Advanced Downhill, startete um 10.00 Uhr. Die extrem kurze Strecke verzieh keinen Fehler. Margret Lang gelang eine hervorragende Fahrt mit einer Zeit von 6.39.07, was für sie den dritten Platz in der Jugend bedeutete. Hannah Baumgartner folgte mit einer Zeit von 7.05.08 auf Platz 5. Lena Schlögl erreichte mit einer Zeit von 6.39.33 bei den Juniors den 8. Platz, Jessica Kelnhofer den 10.Platz (7.04.16) und Julia Dobras den 15. Platz (7.55.73). Sandro Schreiner verletzte sich bei einem Sturz leicht am Ellenbogen und fuhr dann noch auf den 11. Platz (6.54.02).

 

 

 

Jessica Kelnhofer im Zielbereich des Downhills

 

 

 

Etwas außer Atem, aber glücklich nach dem gelungenen Downhill sind die Damen des SV: Margret Lang, Lena Schlögl, Hanna Baumgartner und Julia Dobras.
Die männlichen Spitzenfahrer lagen bei diesem Rennen extrem nah beieinander, nur zwei Minuten trennten den ersten vom 40. Platz. In diesem engen Feld fuhr Gabriel Lang mit einer Zeit von 5.32.66 auf Platz 23 in der mit 80 Startern stärksten Gruppe der Elites. Und sein Bruder Benno fuhr mit der Zeit von 4.30.61 auf Platz 2 der Rookies. Damit hatte er neben der Silbermedaille der Rookies auch die Qualifizierung für die Finalläufe erreicht. Die dreißig Spitzenfahrer (20 Männer, 10 Frauen) des Finales bestanden zum großen Teil aus Südtirolern, die momentan das Muni-Fahren dominieren. Benno Lang und Christian Hörner (TV Queichheim) waren die einzigen Deutschen, die es ins Finale geschafft hatten.

 

Am Nachmittag wurde erst der Beginners Downhill, eine technisch leichtere Variante für Nachwuchsfahrer durchgeführt. Hier startete Christina Gruber und brachte eine saubere Fahrt ins Ziel, Platz 11 in der Jugend mit 6.37.69 min.

 

 

 

Christina Gruber freut sich über ihre Zeit.
Um 17.30 Uhr dann wurde es richtig spannend. Die vier Finalläufe des Downhills liefen in einem bewaldeten Kessel zusammen, um dann über Treppen und Sprünge in die Stadt zu führen. Gestartet wurde in umgekehrter Reihenfolge und die Zeiten wurden addiert. Benno hatte sich als Achter qualifiziert, also startete er als 22ster. Seine Teamkollegen und Kolleginnen hatten Fanplakate gefertigt und sich an den verschiedenen Strecken positioniert, um ihn  zu unterstützen. Die ersten beiden Läufe gelangen ihm gut, im dritten stürzte er an einer steilen Stelle, das Einrad flog seitlich weit den Berg hinab und mit ihr Bennos Zeit. Er fiel zurück auf Platz 14. Voller Wut ging er in den letzten Lauf und legte mit der drittbesten Zeit einen famosen Lauf hin, so dass er am Ende wieder auf Platz 8 lag. Als bester deutscher Teilnehmer war er ganz zufrieden mit seiner Leistung.

 

 

 

Downhill-Finalläufe: Benno Lang im Kessel von Beasain

 

 

 

Spektakulär der Sprung über eine der Rampen: Benno Lang

 

 

 

Hinter den beiden Südtirolerinnen Sarah Baumgartner und Nadja Rabensteiner hat Margret Lang die Bronzemedaille in der Jugendwertung des WM Downhills gewonnen.
Am Dienstag fand dann der dritte MUNI-Wettbewerb statt, der Uphill. Er führte über einen etwas holprigen Wiesenweg ca, 300 m bergauf. Leider funktionierte hier die Zeitmessung nicht optimal, so dass viele Ergebnisse angefochten wurden und auch viele Zeiten korrigiert wurden. Dabei erwischte es Sandro Schreiner besonders hart. Nach den ersten Ergebnissen hatte er die Bronzemedaille seiner AK geholt, nach den Korrekturen war er Fünfter. Viele dieser Zeitänderungen widersprechen dabei jedoch dem subjektiven Rennverlauf, so dass der gesamte Wettbewerb einen faden Beigeschmack bekam. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass Benno Lang hier die Bronzemedaille holte und alle Gleißenberger gute Platzierungen erreichten.

 

 

 

Julia Dobras beim Uphill, im Hintergrund das Anoeta-Stadion.
Die MUNI-Wettbewerbe mögen die Checkys besonders. Auch in der Vorbereitung hatten sie den Fokus auf diese strapaziösen, spektakulären Disziplinen gelegt. Grundlage für ihr gutes Abschneiden ist unter anderem ihr Training am Hohen Bogen. Dort findet man für jeden Schwierigkeitsgrad Strecken und der größte Vorteil ist die Sesselbahn. Auch ihr Trainingslager im Frühjahr hatten sie dort abgehalten.

 

 

 

Die MUNI-Mannschaft des SV beim Trainingslager am Hohen Bogen
Am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag fanden die Bahnrennen statt. Jetzt hieß es das schwere Muni-Einrad mit dem ultraleichten Renneinrad zu tauschen. Auf der Leichtathletikbahn starteten die Sportler in folgenden Disziplinen: 100m, 400m, 800m, 4x100m Staffel, 30m Wheelwalk, 50m Einbein-Rennen. Auch hier konnten sich die Checkys behaupten, ihre Trainingsleistung umsetzen und sich anständige Platzierungen erfahren. Die schnellsten Zeiten der Gleißenberger fuhr bei den 100m und beim 50m Einbein-Rennen Hannah Baumgartner, beim Wheelwalk, bei den 400m und den 800m war Sandro Schreiner der Schnellste.

 

 

 

Start zum Wheelwalk-Rennen: Bahn 2 Lena Schlögl, Bahn 6 Julia Dobras, Bahn 7 Jessica Kelnhofer.
Zwischen den eigenen Wettkämpfen gab es immer viel zu sehen. Da waren die Einzelkür, Paarkür und Gruppenkürwettkämpfe, das Einradhockey- und Einradbasketball-Turnier, die Flat-, Trial- und Street-Wettkämpfe, Einrad-Hochsprung und Einrad-Weitsprung. Langweilig wurde es nie, gab es doch den wunderbaren Strand und außerdem ist San Sebastian diesjährige Kulturhaupstadt. Die Checkys unternahmen verschiedene Ausflüge: Die Unterwasserwelt, das Chilida-Museum, die große Christus Statue auf der Insel, den Kamm der Winde und natürlich die täglichen Erkundungen durch die außergewöhnliche Stadt.

 

 

 

Hanna, Christina, Julia, Sandro, Jessica, Jasmin und Louise an der Küste beim „Kamm der Winde“, einer berühmten Stahl-Skulptur von Eduardo Chilida.
Der letzte Wettbewerb für die Gleißenberger war dann am Freitag der CycloCross. Dabei gilt es möglichst viele Runden in einem Parcour mit Hindernissen zu fahren. Die Hindernisse müssen irgendwie bewältigt werden, einzige Vorgabe ist, dass mehr als 50Prozent der Strecke gefahren wird. Das ist ein spaßiger, anstrengender, zuschauerfreundlicher Wettbewerb, bei dem jeder noch mal sein Bestes gab.





 Trainerin Gabriele Lang-Kröll erlebte mit ihren Schützlingen in Spanien alle Höhen und Tiefen, die solche Wettkämpfe zu bieten haben: Stürze, Verletzungen, Rennabbruch und Enttäuschung sowie Erfolg, Medaillen, Freude und Spaß gaben sich täglich die Hand. Das Fazit der Gleißenberger ist positiv, auch wenn die Organisation der MUNI-Wettbewerbe nicht optimal war. San Sebastian ist eine außergewöhnliche Stadt, die vielen neuen Kontakte zu Fahrern aus der ganzen Welt und die Erlebnisse rund um die Unicon sind unvergesslich.  UND: Vier WM-Medaillen sind jetzt in Gleißenberg!





 

Platzierungen und Zeiten (AK=Alterklasse):

Margret Lang 
AK 11/12: IUF-Slalom (24:690sec) Platz 17; 100m (17:465sec) Platz 10; 400m (1:13:237min) Platz 10; 800m (2:30:616min) Platz 7; 50m Einbein (11:323sec)  Platz 15; 
Juniorinnen: Uphill (2:08:400min) Platz 6; Downhill Advanced (6:39:070min) Platz 3 damit 3. Junior-Weltmeisterin im Downhill;
Damen gesamt: Uphill Platz 23; Downhill Platz 16;

Hanna Baumgartner
AK 13/14: IUF-Slalom (23:980sec) Platz 21, 100m (16:568sec) Platz 16, 400m (1:12:760min)  Platz15 , 800m (2:48:762min) Platz23, 50m Einbein (10:356sec)  Platz 12;
Juniorinnen: Cyclocross (9 Runden 32:33:800min) Platz 23, Downhill Advanced (7:05:080min) Platz 5 damit 5. Platz bei den Juniorinnen;
Damen gesamt: Cyclocross Platz 70,  Downhill Advanced Platz 23;

Christina Gruber
AK 13/14: IUF-Slalom (28:130sec) Platz 42, 50m Einbein (13:703sec) Platz 33, 30m WheelWalk (20:207sec) Platz 20;
AK U15: Cyclocross (9 Runden 33:57:732min) Platz 29, Downhill Beginners (6:37:690min) Platz 11;
Damen gesamt: Cyclocross Platz 80;

Julia Dobras
AK 15/16: 10km (36:57:040min) Platz 24, IUF-Slalom (24:530sec) Platz 40, 400m (1:15:178min) Platz 32, 50m Einbein (12:942sec) Platz 38;
AK U17: Cyclocross (10 Runden 33:30:559min) Platz 15, Uphill (1:50:080min) Platz 8, Downhill Advanced (7:55:730min) Platz 15;
Damen gesamt: 10 km Platz 85, Cyclocross Platz 46, Uphill Platz 14, Downhill Platz 37;

Jessica Kelnhofer
AK 15/16: 10 km (36:30:049 min) Platz 21, IUF-Slalom (26:600sec) Platz 51, 100m (18:237sec) Platz 36, 400m (1:14:589min) Platz 29, 800m (2:32:116min) Platz 20, 50m Einbein (13:010sec) Platz 39, 30m Wheelwalk (20:365sec) Platz 23;
AK U17: Cyclocross (10 Runden 32:20:705min) Platz 12, Uphill (2:11:460min) Platz 11, Downhill Advanced (7:04:160min) Platz 10;
Damen gesamt:  10km Platz 75, Cyclocross Platz 37, Uphill Platz 24, Downhill Advanced Platz  22;

Lena Schlögl
AK 15/16: 100m (16:950sec) Platz 26, 50m Einbein (10:805sec) Platz 26;
AK U17: Cyclocross (9 Runden 32:32:977min) Platz 18, Uphill (2:43:760min) Platz 15, Downhill Advanced (6:39:330min) Platz 8;
Damen gesamt: Cyclocross Platz 69, Uphill Platz 36, Downhill Advanced Platz 17;

Sandro Schreiner
AK 15/16: 10km (35:14:061min) Platz 9, IUF-Slalom (22:650sec) Platz 11, 100m (16:844sec) Platz 12, 400m (1:10:699min) Platz 10, 800m (2:27:097min) Platz 11, 50m Einbein (10:646sec) Platz 7, 30m Wheelwalk (15:679sec) Platz 7;
AK U17: Cyclocross (12 Runden 35:11:709min) Platz 5, Uphill (1:36:950min) Platz 5, Downhill Advanced (6:54:020min) Platz 11;
Herren gesamt: 10km Platz 73,  Cyclocross Platz 40, Uphill Platz 50, Downhill Advanced Platz 88;

Gabriel Lang
AK 19-29:  CycloCross (12 Runden 34:12:529min) Platz 18, CrossCountry (56:48:930min)  Platz 26, Uphill (1:47:00min) Platz 37, Downhill Advanced (5:32:660min) Platz 23;
Herren gesamt: CycloCross Platz 31, Cross Country Platz 55, Uphill Platz 69,  Downhill Advanced Platz 34;

Benno Lang
AK 17/18: IUF-Slalom (19:860sec) Platz 4;
AK U19: CrossCountry (43:44:200min) Platz 1, Uphill (1:11:670min) Platz 3, Downhill Advanced (4:30:980min) Platz 2;
Herren gesamt: CrossCountry Platz 5, Uphill Platz 11, Downhill Finale Platz 8
Bester deutscher Teilnehmer in allen Muni-Disziplinen

 

 

 


 

 

Offene Deutsche Meisterschaft im Mountain Unicycling 2016
 
22 Medaillen für die Gleißenberger Berg-Einradfahrer
 
Am 2. Und 3. Juli fand in Neukirchen am Teisenberg (Berchtesgadener Land) die diesjährige Offene Deutsche Meisterschaft im Mountain Unicycling (kurz: ODM MUNI 2016) statt. Zwölf Einradfahrer von der MUNI-Mannschaft des SV Gleißenberg-Lixenried nahmen daran teil. Sie kamen mit 22 Medaillen und 2 Pokalen wieder nach Hause.
 
„Das Training hat sich gelohnt!“ findet Gabriele Lang-Kröll, die Trainerin der Gleißenberger MUNI-Mannschaft. Seit April sieht man sie fahren, rund um Gleißenberg und am Hohen Bogen, durch den Wald, über Stock und Stein, über Bäche springend und steil bergab. Sie scheuen weder quälende Anstiege noch schlammige Löcher. Mit ihrem Einrad kommen sie überall durch. Die Muni-Mannschaft des SV Gleißenberg-Lixenried ist mittlerweile bekannt. Letztes Jahr im Zuge des 50jährigen Jubiläums des Sportvereins war die Einradabteilung selbst Ausrichter der Deutschen Meisterschaft. Heuer haben es die Sportler vom SV Neukirchen am Teisenberg, allen voran die Familie von Dr. Anton Mathes, übernommen diese Veranstaltung zu organisieren. Und es war eine perfekt organisierte, liebevoll gestaltete und freundlichst ausgeführte Meisterschaft, die allen Ansprüchen genügte. Selbst der Regenguss beim quälenden Uphill konnte der guten Laune keinen Abbruch tun. Doch der Reihe nach: Schon am Freitag reisten die Gleißenberger an, um gleich nach der Registrierung den Cross Country einmal zu durchfahren. Die 6,5 km lange Strecke war schön abwechslungsreich, von schnellen Wegstücken über steilste Anstiege und nette Downhill-Passagen war alles dabei. Nach der gemütlichen Probefahrt bezogen die Gleißenberger  mit ihren Betreuern Quartier auf dem Bauernhof der Familie Helminger.
 
Am Samstag wurde es dann ernst. Um 11.00 Uhr startete der erste Wettkampf. Schön eröffnet vom Schirmherren, Herrn Bürgermeister Thomas Gasser und genauso professionell durchmoderiert vom SV-Vorstand lieferten sich die Sportler beim Cross Country ein hartes Rennen.  Die Gleißenberger Betreuer hatten nach Absprache mit Anton Mathes noch zwei Wasserstellen an der Strecke aufgebaut, um die Teilnehmer kurz mit einem Schluck Wasser erfrischen zu können, was von allen sehr dankbar angenommen wurde.
 
Nach einer kurzen Essenspause ging es für die Teilnehmer gleich weiter zur Trainingsfahrt der Downhillstrecke. Die Shuttlebusse standen bereit, um die ca. 150 Teilnehmer zur Stoißer Alm zu fahren, wo der Downhill startete. Zurück von der Trainingsfahrt begann um 18.00 Uhr der Uphill. Dieser führte erst eine Teerstraße aufwärts, dann durch einen Waldpfad und schließlich über eine Wiese zum Ziel. Zehn Minuten vor Start begann es zu regnen, besser gesagt es begann zu gießen, ganz typisch im Voralpenland. Und der strömende Regen hielt an bis der Wettbewerb vorbei war. Der nette Waldpfad verwandelte sich in kürzester Zeit zu einer Schlammbahn, die von höheren Startnummern nur noch schwer bewältigt werden konnten. Man blieb förmlich stecken, was aber dem Spaß bei der Sache keinen Abbruch tat. Mit einer schönen Siegerehrung und im Gemeindehaus und den ersten Medaillen endete der Samstag.
 
Die Medaillen waren übrigens ein Hingucker, nachdem es letztes Jahr in Gleißenberg Glasmedaillen gegeben hatte, ließen sich die Neukirchner auch etwas einfallen. Inka Mathes gestaltete Medaillen aus Ton, die absolut einen Sonderplatz in jeder Medaillensammlung bekommen werden.
 
Kurz war die Nacht, denn schon um 8.15 Uhr mussten die ersten Shuttlebusse fahren, um alle Teilnehmer rechtzeitig zum Start für den Downhill bringen zu können. Dann hieß es für die Teilnehmer erstmal warten, bis schließlich um 11.00 Uhr die ersten starteten. Benno Lang war zweiter in der Startliste, gestartet wird immer im Abstand einer halben Minute, die Ergebnisse der letzten Meisterschaften geben die Startreihenfolge vor. Das heißt die schnellsten fahren zuerst, um möglichst wenig behindert zu werden. Fahrer, die zum ersten Mal starten werden einfach hinten an gestellt. So erging es Gabriel Lang und Julia Dobras, die als 86. und als 100. starten mussten. Damit haben sie natürlich viele durchaus langsamere Fahrer vor sich, die sie überholen müssen. Jedes Überholmanöver kann einen Sturz verursachen, da man oft nicht mehr die Ideallinie fahren kann. Die meisten Fahrer lassen einen schnelleren passieren, doch gibt es auch einzelne Sturköpfe. Zimperlich ist diese Sportart nicht. Schließlich sind alle Fahrer des SV mit guten Zeiten und ohne Verletzung ins Ziel gekommen.
 
Die Spannung war groß wer es nun in den Finallauf geschafft hatte. Lediglich die 15 schnellsten Frauen und die 15 schnellsten Männer konnten sich für den Downhill-Finallauf qualifizieren. Für Jugendliche unter 15 war die wesentlich schwierigere Strecke des Downhillfinales nicht erlaubt. Sieben Fahrer aus Gleißenberg hatten es geschafft und diese mussten sogleich wieder auf den Berg für die Trainingsfahrt des Finallaufs. Dann schon mit etwas schweren Beinen startete um 15.00 Uhr der finale Downhill. Die Strecke war äußerst anspruchsvoll, bei trockenen Verhältnissen wahrscheinlich ganz gut zu fahren, entwickelte sich der Trail durch den Regen in der Nacht stellenweise zu einer Rutschpartie, die den Fahrern Mut und technisches Können abverlangte. „Solange man nicht absteigen muss, geht es“ war der Kommentar von einigen Fahrern, „aber wenn du absteigen musst, findest du keinen Halt mehr.“ Trotz einiger spektakulärer Stürze sind alle unverletzt angekommen. Die Siegerehrung fand im Zielbereich des Downhills bei der Köhlerhütte statt, sie wurde von zwei Musikanten und zwei Mädchen in Berchtesgadener Tracht wieder schön gestaltet.
 
 
Wie ist es den Gleißenberger Teilnehmern nun im einzelnen ergangen:
 
Margret Lang ist mit ihren 12 Jahren die jüngste in der Gleißenberger MUNI-Mannschaft. Sie kam mit den Anforderungen der Wettkämpfe bestens zurecht und holte in ihrer Altersklasse U13 in jeder Disziplin eine Medaille. Im Downhill fuhr sie eine hervorragende Zeit, mit der sie den dritten Platz in der Jugendwertung erreichte und somit dritte deutsche Juniormeisterin im Downhill ist.
Hanna Baumgartner schaffte es als erfahrene Einradfahrerin ebenfalls in jeder Disziplin eine Medaille zu holen, obwohl Sie mit Benita Auernhammer und Annalena Hartl zwei sehr starke Konkurrentinnen in ihrer Alterklasse U15 hatte.
Julia Dobras startete weit hinten in der Startreihenfolge in der sehr stark besetzten U17 und zeigte trotzdem mit guten Platzierungen (8,8,10), dass mit ihr in Zukunft zu rechnen ist.
Auch Jessica Kelnhofer war in dieser Altersklasse. Sie konnte ihre starke Leistung vom letzten Jahr umsetzen, hatte aber mit zweimal Platz 4 und einmal Platz 5 Pech. Beim Uphill fehlten genau zwei Sekunden zum Treppchen, in jeder Disziplin ist sie in der Gesamtwertung aller Frauen unter den zehn Schnellsten und beim SV mit die vielseitigste Fahrerin.
Lena Freimuth vom FC Chammünster trainiert seit einigen Wochen bei der SV MUNI-Mannschaft und auch sie konnte ihre Leistungen steigern. Mit den Plätzen 4, 5 und 7 in ihrer Altersklasse und der Qualifikation für das Downhill Finalrennen war sie mehr als zufrieden.
Die vierte in der U17 ist Lena Schlögl. Am Samstag beim Cross Country hatte sie Probleme im linken Oberschenkel und konnte mit den Zeiten der Anderen nicht mithalten. Demzufolge verzichtete sie auch beim Uphill am Abend auf einen Start. Mit der gehörigen Portion Wut und natürlich mit ihrem technischen Können legte sie dann am Sonntag einen Downhill hin, der ihre Betreuer die Luft anhalten ließ. Souverän fuhr sie auf Platz 1 ihrer Altersklasse.
Louise Lang ging als amtierende deutsche Meisterin als eine der Favoritinnen an den Start. Am Samstag beim Cross Country zeigte sich ihre enorme Ausdauer und Kraft. Als einzige Frau blieb sie unter einer halben Stunde und gewann mit einem Vorsprung von 1 min 27 unangefochten den Cross Country.  Beim Uphill am Abend hatte sie Pech und musste aufgrund eines Sturzes eines Vordermannes genau im Schlammloch stehen bleiben. Dort blieb sie stecken und kam als zweite ihrer Alterklasse und fünfte in der Gesamtwertung ins Ziel.  Am Sonntag beim Downhill war lediglich Annalena Blaschke vom USC München schneller.
Auch die Herren vom SV konnten überzeugen. Sandro Schreiner in der U17 gelangen drei Medaillen, im Uphill die Goldene. Benno Lang ist der schnellste deutsche Fahrer seiner Altersklasse U19, seine Zeiten sind im Vergleich zu den anderen SVlern eine eigene Welt, aber er musste dem Österreicher Baumkirchner im Cross Country und im Downhill den Vortritt lassen. Gabriel Lang fuhr seinen ersten MUNI-Wettkampf. Er musste sich mit hohen Startnummern den Weg nach vorne kämpfen. Den Cross Country konnte er aus beruflichen Gründen nicht antreten, aber im Uphill fuhr er nach einer wahren Schlammschlacht auf den 10. Platz und im Downhill war er der Vierte seiner Alterklasse U30.
Zwei Einradlerinnen aus der Nachwuchsmannschaft, die von Diana Schreiner betreut wird, hatten sich  getraut einmal Wettkampfluft zu schnuppern. Lena Kunz und Magdalena Kreuzer traten am Samstag den anspruchsvollen CrossCountry an. Ziel war für die beiden, die erst seit kurzen MUNI fahren, anständig durchzukommen und das schafften sie. Platz 31 und Platz 29 in der Jugend waren der Lohn. Magdalena schaffte auch noch den extrem schlammigen Uphill am Abend. Der Downhill war für die beiden Nachwuchsfahrer noch zu schwierig. Den packen sie das nächste Mal.
 
Die Gesamtleistung der SVler war hervorragend: Alle drei männlichen Teilnehmer qualifizierten sich in der Königsdisziplin Downhill für den Finallauf, von Benno mehr als erwartet, Gabriel als Überraschungsfahrer von ganz hinten und Sandro mit seinen 15 Jahren als einer der jüngsten im Feld. Und die Frauen waren ebenso dabei: Louise Lang, Lena Schlögl, Jessica Kelnhofer und Lena Freimuth. Auch Hannah Baumgartner und Margret Lang hatten die Qualifikationszeiten erreicht, aber der Finallauf war aufgrund der Schwierigkeit nur für Fahrer ab 15 Jahren erlaubt.  Für die Fahrer bedeutet das schon eine enorme Kraftanstrengung, erst den Downhill, dann die Probefahrt der Finalstrecke und dann den Finallauf, jeweils ca 4,5 km lang.
Das Downhill-Finale war spannend, die Teilnehmer lieferten sich ein hartes Rennen. Benno Lang schlug mit einer Zeit von 7:14 Minuten seinen österreichischen Konkurrenten um 1 Sekunde, musste aber wie im letzten Jahr Ben Soja den ersten Platz überlassen. Gabriel Lang fuhr mit einer Zeit von 10:07 Minuten in der deutschen Wertung auf den 8. Platz und Sandro Schreiner mit 10:41 Minuten auf den 10. Platz. Nach den  Herren gab es 5 Minuten Pause, bevor Deutschlands 15 schnellste Frauen an den Start gingen: Louise Lang war die Erste aus den Reihen des SV. Sie zollte der Strecke Respekt und gab der Sicherheit den Vorrang. Mit 10:38 Minuten bedeutete das Platz 4. Dann kam Lena Schlögl mit einer spektakulären Fahrt in 10:31 Minuten. Platz 3 und damit mit ihren 15 Jahren dritte deutsche Meisterin im Downhill. Da kannte die Freude keine Grenzen. Die nächste Gleißenbergerin war Jessica Kelnhofer. Sie fuhr in bewährter Gleißenberger Manier auf Platz 7 mit einer Zeit von 11:48 Minuten. Für Lena Freimuth war dieser Downhill eine echte Herausforderung, aber sie gab alles und kam mit einer Zeit von 14:53 Minuten als 13. ins Ziel.
 
Insgesamt erreichte die MUNI-Mannschaft des SV 16 Medaillen in den Alterklassen, 6 Medaillen in den Disziplinen-Wertungen und zwei Pokale in der Gesamtwertung.
Den Gesamtsieg im Bergeinradfahren (Downhill, Uphill und CrossCountry) holte sich wie letztes Jahr Ben Soja aus Potsdam vor Benno Lang und Johannes Baumkirchner aus Österreich. Bei den Frauen siegte Rebekka Wiedener aus dem Harz vor Annalena Blaschke (München) und Louise Lang. Platz 5 erreichte Lena Schlögl. In der Jugend schaffte Margret Lang punktgleich mit Rebecca Ladwig aus Neukirchen den 4. Platz und Hanna Baumgartner den 7. Platz.

 
Trainerin Gabriele Lang-Kröll  war froh, dass ihre Schützlinge alle Wettkämpfe ohne ernsthafte Verletzungen überstanden hatten und freute sich mit Ihnen über die Platzierungen und die tolle Gesamtleistung der MUNI Mannschaft des SV Gleißenberg-Lixenried.
 
 
 
 
 
Platzierungen und Zeiten:
(XC = Cross Country, DH = Downhill, UH = Uphill, AK = Altersklasse, DW = Deutsche Wertung)
 
Margret Lang:       
XC  36:23 min Platz 2 AK U13, Platz 5 Junior DW;
UH 08:01 min Platz 3 AK U13, Platz 5 Junior DW;
DH 18:47 min Platz 1 AK U13, Platz 3 Junior DW und damit 3. Deutsche Junior Meisterin im Downhill.
Hannah Baumgartner:
XC 37:03 min Platz 3 AK U15, Platz 6 Junior DW;
UH 08:17 min Platz 3 AK U15, Platz 7 Junior DW;
DH 20:53 min Platz 3 AK U15, Platz 5 Junior DW.
Lena Kunz:       
XC 53:29 min Platz 15 AK U15, Platz 31 Junior DW.
Magdalena Kreuzer:
XC  49.04 min Platz 13 AK U15, Platz 29 Junior DW;
UH 31:52 min Platz 6 AK U15, Platz 14 Junior DW.
Julia Dobras:
XC 36:36 min Platz 8 AK U17, Platz 14 DW Frauen;
UH 12:34 min Platz 8 AK U17, Platz 16 DW Frauen;
DH 22:28 min Platz 10 AK U17, Platz 17 DW Frauen.
Lena Freimuth:      
XC  35:14 min Platz 4 AK U17, Platz 9 DW Frauen;
UH 10:11 min Platz 5 AK U17, Platz 11 DW Frauen;
DH 21.01 min Platz 7 AK U17, Platz 13 DW Frauen;
DH Finale 14:53 min Platz 12 DW Frauen.
Jessica Kelnhofer:
XC 35:30 min Platz 5 AK U17, Platz 10 DW Frauen;
UH 07:22 min Platz 4 AK U17, Platz 8 DW Frauen;
DH 18:52 min Platz 4 AK U17, Platz 8 DW Frauen;
DH Finale 11:48 min Platz 6 DW Frauen.
Lena Schlögl:
XC 38:20 min Platz 10 AK U17, Platz 16 DW Frauen;
DH 18:08 min Platz 1 AK U17, Platz 4 DW Frauen;
DH Finale 10:31 min Platz 3 DW Frauen und damit 3. Deutsche Meisterin im Downhill.
Louise Lang:       
XC  29:17 min Platz 1 AK U30, Platz 1 DW Frauen und damit 1. Deutsche Meisterin im Cross Country;       
UH 06:17 min Platz 2 AK U30, Platz 5 DW Frauen;
DH 16:33 min Platz 2 AK U30, Platz 2 DW Frauen;
DH Finale 10:38 min Platz 4 DW Frauen.
Gesamtwertung (XC, UH, DH): 3. Deutsche Meisterin im MountainUNIcycling.
Sandro Schreiner:
XC 33:27 min Platz 3 AK U17, Platz 18 DW Männer;
UH 05:06 min Platz 1 AK U17, Platz 8 DW Männer;
DH 18:10 min Platz 3 AK U17, Platz 13 DW Männer;
DH Finale 10:41 min Platz 10 DW Männer.
Benno Lang:
XC  24:21 min Platz 2 AK U19, Platz 2 DW Männer und damit 2. Deutsche Meister im Cross Country;
UH 02:57 min Platz 1 AK U19, Platz 2 DW Männer und damit 2. Deutsche Meister im Uphill;
DH 13:03 min Platz 2 AK U19, Platz 2 DW Männer;
DH Finale  07:14 min Platz 2 DW Männer und damit 2. Deutsche Meister im Downhill.
Gesamtwertung (XC, UH, DH): 2. Deutscher Meister im MountainUNIcycling.
Gabriel Lang:
UH  08:11 min Platz 10 AK U30, Platz 18 DW Männer;
DH 16:11 min Platz 4 AK U30, Platz 6 DW Männer;
DH Finale 10:07 min Platz 8 DW Männer.

 

 

Fotos von Konstantin Höhne und Peter Lang:

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  


 

 

 

 


Der Image-Film auf Vimeo - hier klicken:

 



 

Ansprechpartner und Trainingszeiten in der Abteilung Einrad:

 

Abteilungsleitung: Gabriele Lang-Kröll
Am Kreuzweg 4
93477 Gleißenberg
Telefon: 09975 - 902902
E-Mail: einrad@sv-gl.de

2. Abteilungsleiterin: Diana Schreiner
Am Hohen Stein
93477 Gleißenberg
Telefon: 09975 - 904780

Trainerteam: Hannah Baumgartner
Jasmin Kelnhofer
Jessica Kelnhofer

Gabriele Lang-Kröll
Rafaela Plötz
Waltraud Schmitzberger
Marina Sperl

 

 

 

Training Mehrzweckhalle:
     
Donnerstag 18.00h Nachwuchskür Waltraud, Hannah, Gabriele
Donnerstag 19.00h Kür Gabriele
Freitag 15.00h Anfänger Rafaela
Freitag 16.00h Spiel und Spaß Marina, Jasmin

 

 

MUNI- und Renn-Training:

Freitag 16.00h Treffpunkt am Kreuzweg 4 Gabriele, Waltraud, Jessica


 

 

Telefon-Kontakte:

Diana Schreiner 09975/904780
Gabriele Lang-Kröll 09975/902902 oder 0176/24302583
Jasmin Kelnhofer 09975/8375
Marina Sperl 09975/1415
Rafaela Plötz 09975/904802
Waltraud Schmitzberger 09975/904725

 

<= zurück zur Startseite